Nachhaltigkeit

Das WM-Konzept beinhaltet ein umfassendes und integriertes Nachhaltigkeitskonzept, das auf mehreren Säulen aufgebaut ist. Hierbei ist zu betonen, dass es sich bei der Sportart Trailrunning per se schon um eine sehr nachhaltige Sportart handelt, was zusätzlich durch die folgenden Schwerpunkte ergänzt wird:

Infrastruktur

  • Erprobte & sichere Wegekonzepte
  • Nutzung vorhandener Strukturen
  • Keine Neubauten erforderlich

Transport

  • Nutzung regenerativer Energien/Elektromobilität
  • Einbindung öffentlicher Verkehrsmittel
  • Shuttlesystem zwischen Veranstaltungsorten

Müllvermeidung

  • Vorkehrungen zur Abfallminimierung
  • Mülltrennung und Recyclingsysteme
  • Verwendung von biobasiertem und recyceltem
    Einweggeschirr

Regionalität

  • Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe
  • Besondere Berücksichtigung regionaler Anbieter
  • Integration kulinarischer Erlebnisanker

Gesellschaftlich

  • Einbindung regionaler (alpiner) Vereine
  • Faire Entschädigungsleistungen
  • Berücksichtigung der öffentlichen Meinung
  • Hohe Akzeptanz der Großveranstaltung in der
    Bevölkerung

Wirtschaftlichkeit

  • Professionelles Budget-/Kostenmanagement
  • Hoher gesamtwirtschaftlicher Mehrwert
  • Faire Kooperationsmodelle mit Anbietern

Hop-On Hop-Off

Die Weltmeisterschaft hautnah für alle Zuschauer erlebbar zu machen, wird durch ein umfassendes Hotspot-Konzept
ermöglicht. Geplant sind hier Hop-on-Hop-off-Busse, welche in festgelegten Runden ausgewählte Hotspots regelmäßig
anfahren. So können Zuschauer flexibel – und ohne in das eigene Auto steigen zu müssen – von einem Hotspot zum nächsten fahren. Neben dem praktischen Nutzen bringt dies auch infrastrukturelle und ökologische Vorteile. In Kombination mit dem Vorhaben, die vorhandenen Bergbahn-Strukturen zu nutzen, wird ein Großteil der Strecken für alle Zuschauer optimal zugänglich sein.

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